Die Zuchtgeschichte des Schwarzwälder Kaltblut (Schwarzwälder Fuchs) ist bis in des Mittelalter zurück zu verfolgen. Der damalige Hauptanwendungsbereichein dieses kleinen, robusten Zugpferdes war die Waldarbeit. Geprägt durch die Bedingungen - lange kalte Winter -in seiner Heimatregion dem Schwarz - entstand eine genügsame und zähe Rasse. Es ist auch als St. Märgener Fuchs und Wälderpferd bekannt, wegen seiner Färbung auch als Schwarzwälder Fuchs.
Herkunft:
Deutschland
Stockmaß:
150 – 160 cm
Farben:
meist Fuchs, aber auch Schimmel
Eignung:
Freizeit- und Zugpferd
Eigenschaften:
Das Schwarzwälder Kaltblut ist ein gut gebautes, kräftiges kleines Pferd mit einem besonders schönen, aktiven Trab. Der Kopf ist eher kurz, aber markant gehalten. Dieser sitzt auf einem kräftigem Hals der gut angesetzt ist un in eine schräger Schulter mündet. Eine breite Brust ebenso wie breite Kruppe lassen die Leistungsfähigkeit des Schwarzwälder Kaltblut schon im Exterieur erahnen. Noch heute wird das Schwarzwälder Kaltblut in unwegsamen Gebieten des Schwarzwald zum Holztransport eingesetzt. Er erfreut sich außerdem als Reitpferd wie auch als leichtes Zug- und Kutschenpferd steigender Beliebtheit.
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