Frühe französische Trabrennen wurden geritten, nicht im Wagen gefahren. Der Französische Traber wurde aus der wachsenden Begeisterung für diesen Sport gezüchtet. Heute werden nur etwa 10 Prozent der französichen Trabrennen noch geritten; gerittene Traber sind meist die schwerer gebauten Vertreter der Rasse.
Herkunft:
Frankreich
Stockmaß:
165 - 170 cm
Farben:
alle Grundfarben, Schimmel jedoch selten
Eignung:
Sport- und Kutschpferd
Eigenschaften:
Der Französiche Traber ist als zähes Fahrpferd entstanden. Insgesamt ähnelt das Pferd einem kräftig gebautem Englischen Vollblut, die enorm ausgeprägte Hinterhand ermöglicht dem Pferd das Erreichen von Geschwindigkeiten im Trab, die nur knapp unter der eines galoppierenden Vollbluts liegen. Gemeinsam ist den französischen Trabern aber ein kräftiger Rücken, eine muskulöse Hinterhand und kräftige Beine. Der Französische Traber weist einen sehr soliden Körperbau auf, was ihn auch als Reitpferd auszeichnet, das man nicht nur im Fahrsport, sondern auch für das Trabrennen einsetzen kann.
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