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Pferde und Giftpflanzen ... Sumpfporst (Wilder Rosarin)



Sumpfporst, Wilder Rosmarin (Ledum palustre)

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Sumpfporst, Wilder Rosmarin Sumpfporst, Wilder Rosmarin Sumpfporst, Wilder Rosmarin
(Foto: Sten Porse)
(Lizenz)
(Foto: Skalee vel crensh)
(Lizenz)
(Foto: wikipedia.com)


Der heute seltener gewordene Sumpfporst gehört zur Familie der Heidekrautgewächse. Früher wurde sie in getrocknetem Zustand zur Vertreibung der Insekten verwendet, weshalb man sie auch Motten- oder Wanzenkraut nannte. Außerdem ähnelt der Sumpfporst dem Rosmarin und findet in der Homöopathie Anwendung. Die Pflanze steht unter Naturschutz.

Giftintensität: giftig
Standorte: Torfmoore, aber auch Birken- und Kiefernwälder in Norddeutschland
Blüte: Frühling - Es werden viele weiße, manchmal auch rote, duftende, fünfzählige, endständige Doldenblüten ausgebildet.
Früchte: Spätsommer/Herbst - Eiförmige, überhängende Kapselfrüchte, die sich nach unten öffnen.
Giftige Pflanzenteile: Blätter und junge Sprossen
Mögliche Symptome: Schweißausbruch, Erregung, Benommenheit, Rauschzustände, Muskel- und Gelenkschmerzen. Starke Reizung des Magen-Darm-Traktes mit Entzündungen, Kolik und Durchfall, Schädigung der Nieren.





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Fotos: CreativeCommons-Lizenz Langversion

 


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