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Pferde und Giftpflanzen ... Rosskastanie



Rosskastanie (Aesculus hippocastanum)

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Rosskastanie Rosskastanie Rosskastanie
(Foto: Sannse)
(Lizenz)
(Foto: Rosser1954)
(Lizenz)
(Foto: Wildfeuer)
(Lizenz)


Die Pflanze zählt zur Familie der Rosskastaniengewächse. Im Gegensatz zur echten Kastanie sind die Samen der Rosskastanie giftig und nicht zum Verzehr geeignet. Hier müssen vor allem Pferdehalter aufpassen, die ihre Tiere im Herbst in der Nähe großer Rosskastanienbestände weiden lassen. Rosskastanie wird in der Homöopathie verwendet.

Giftintensität: stark giftig
Standort: Zierbaum in Parks, Gärten und Anlagen, oft als Straßenbaum gepflanzt
Blüte: Frühling - Die weißen, gelb oder rot gefleckten Blüten besitzen längere Staubblätter als Kronblätter und blühen reichlich in aufrecht stehender Form.
Früchte: Spätsommer/Herbst - Als Früchte werden 1-3 flachkugelige, glänzend braune Samen in harter, glatter Schale (Kastanien) ausgebildet, die von einer weichstacheligen, kugeligen Kapsel umgeben sind.
Giftige Pflanzenteile: Alle Pflanzenteile, besonders unreife Früchte und grüne Kapselschalen.
Mögliche Symptome: Ängstlichkeit, Unruhe, Durst, Pupillenerweiterung. Kolik, Durchfall, Muskelzuckungen, Benommenheit, eventuell Koma und Tod.





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Fotos: CreativeCommons-Lizenz Langversion

 


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