Die Osterglocke oder auch gelbe Narzisse zählt zu den Narzissengewächsen. Wildwachsende Narzissen stehen unter Naturschutz. Als farbenfrohe Frühblüher sind sie für Pferde immer verlockend.
Giftintensität:
giftig
Standorte:
Zierpflanzen in Gärten und Parkanlagen, Osterglocken gibt es wild an Gräben, auf buschigen Wiesen und lichten Wäldern, aber auch ausgewildert in Gärten.
Blüte:
Frühling - Gelbe, glockige Blüten, die trichterförmig aufrecht auf einem blattlosen Stängel steht. Die Nebenkrone der Blüte ist eine dotterförmige, walzige Röhre mit gekerbtem Saum.
Früchte:
-
Giftige Pflanzenteile:
Alle Pflanzenteile sind giftig, besonders die Zwiebel. Bei den Osterglocken ist auch das Blumenwasser giftig.
Mögliche Symptome:
Schweißausbruch, Kolik und Durchfall, Herzryhthmusstörungen, Taumeln, Ataxie, Krämpfe, Zittern, Absenkung des Herzschlages und der Körpertemperatur.