Das Maiglöckchen gehört zur Familie der Liliengewächse. Es ist weit verbreitet und wächst als Zierblume ebenso häufig wie verwildert. Maiglöckchen werden in der Homöopathie eingesetzt.
Giftintensität:
sehr stark giftig, Haut- und Augenreizungen bei Berührung
Standort:
Schattige Laub- und Kieferwälder, Gebüsche, als Zierpflanze in vielen Gärten und Anlagen, häufig verwildert.
Blüte:
Frühling - Weiße, glockenförmige Blüten hängen nickend in einer Traube übereinander. Sie besitzen einen charakteristischen Duft.
Früchte:
Sommer - Aus befruchten Blügen bliden sich erbsengroße rote Beeren mit 2 bläulichen Samen und süßlichem Geschmack.
Giftige Pflanzenteile:
Die gesamte Pflanze, besonders Blüte und Frucht.
Mögliche Symptome:
Teilnahmslosigkeit, langsame, tiefe Atmung, Benommenheit, Schwindel. Kolik und Durchfall, Herzryhthmusstörungen, Verlangsamung des Herzschlages, Krämpfe, zentralnervöse Störungen, Tod durch Herzstillstand möglich.