Die grundsätzlich als Futterpflanzen dienende Kleearten beinhalten in der Abhängigkeit von der jeweiligen Wetterlage, den Jahreszeiten und den aufgenommenen Mengen, doch auch einige Gefahren. Klee gehört zu der Familie der Schmetterlingsblütler.
Giftintensität:
giftig bis stark giftig
Standort:
Auf stark nährstoffreichen Wiesen und Weiden sowie zwischen Gebüschen.
Blüte:
Sommer - Der Rotklee besitzt einen Blütenstand aus ca. 100 rosa-violetten bis cremefarbenen Einzelblüten, der ca. 10-15 cm lang ist. Der Weißklee blüht weiß, selten rosa, in 30-70 Einzelblüten. Der Schwedenklee blüht weiß oder rosa. Dabei befinden sich die Blüten nicht am Hauptstamm, sondern am Ende der Seitenstämme.
Früchte:
nach der Blüte - Als Früchte werden Hülsen mit einem oder zwei Samen gebildet.
Giftige Pflanzenteile:
Alle grünen Pflanzenbestandteile.
Mögliche Symptome:
Hautveränderungen durch Fotosensibilisierung, Atemprobleme und Anstieg der Herzfrequenz durch die Blausäurevergiftung, blasse Schleimhäute. Hufrehe, Fruchtbarkeitsstörungen und Fehlgeburten, Krämpfe, Zwangsbewegung.