Kirschlorbeer (korrekt - Lorbeerkirsche)ist eine beliebte, immergrüne Pflanze, die gerne als Hecke in Gärten und Parks eingesetzt wird. Kirschlorbeer zählt zu den Rosengewächsen. Da die Blätter sehr fest und lederig sind, ist sie für Pferde weniger interessant. Kirschlorbeer kann leicht mit dem weniger giftigen echten Lorbeer oder dem giftigeren lorbeerblättrigen Seidelbast verwechselt werden. Kirschlorbeer wird in der Homöopathie eingesetzt.
Giftintensität:
stark giftig
Standort:
Als Zierstrauch oder Hecke in Gärten und Parkanlagen.
Blüte:
Frühling- Kleine weiße, fünfzählige Blüten stehen in zahlreichen dichten, aufrechten Trauben.
Früchte:
Sommer/Spätsommer - Kugelrunde schwarze Steinfrüchte mit einem Durchmesser von unter 1 cm. Die Früchte sind zuerst grün, dann dunkelrot und schließlich schwarz glänzend. Der enthaltene Samen ist hell und glatt.
Giftige Pflanzenteile:
Alle Pflanzenteile, besonders Samen und Blätter.
Mögliche Symptome:
Speicheln, Erregung, verstärkte Atmung, Atemprobleme, eventuell Tod durch Atemlähmung. Kolik, Blut und Schleimhäute hellrot, Taumeln, Krämpfe, Festliegen.