Die Hundspetersilie, auch Gartenschierling genannt, gehört zur Familie der Doldenblülter. Der unangenehme Geruch der Pflanze schreckt viele Tiere ab. Die Hundspetersilie wird leicht mit der ungiftigen Gartenpetersilie verwechselt, sie unterscheidet sich durch die stark glänzenden Blätter. Zudem ist sie größer und riecht unangenehm. Getrocknet ist sie ungiftig. Die Pflanze wird in der Homöopathie eingesetzt.
Giftintensität:
sehr stark giftig
Standort:
Die Pflanze ist in Mitteleuropa weit verbreitet und an Äckern, Wegrändern, in Gärten, Hecken und Wäldern zu finden.
Blüte:
Sommer - Die Blütestehen in lockeren Dolden, die Döldchen haben an der Außenseite nach unten gerichtete Hüllblätter.
Früchte:
nach der Blüte - Die Früchte sind kugelig, hellbraun mit dunklen Streifen.
Giftige Pflanzenteile:
Die gesamte Pflanze.
Mögliche Symptome:
Schwitzen, schneller Puls, Pupillenerweiterung; Brennen im Maul, Speicheln, Magen-Darm-Entzündung mit Kolik und Durchfall, Krämpfe, aufsteigende Lähmung, zuletzt Atemlähmung.