Die Familie Hahnenfuß zählt zu den Hahnenfußgewächsen, darunter der Scharfe Hahnenfuß (R. acris), der Knollige Hahnenfuß (R. bulbosus) und Gift-Hahnenfuß (R. scleratus). Hahnenfuß wird in der Homöopathie verwendet.
Giftintensität:
giftig
Standorte:
Gräben, Teichufer, Sumpfwiesen (Gift-Hahnenfuß), Wiesen, Wegrändr, Grasplätze (Scharfer u. Knolliger Hahnenfuß), treten häufig massenhaft auf.
Blüte:
Frühling bis Herbst - Gift-Hahnenfuß: blüht in gelben, einzelnen, ca. 1 cm großen Blüten. Scharfer Hahnenfuß: blüht ebenfalls gelb, jedoch lang gestielt, fünfblättrig und etwas kürzer. Knolliger Hahnenfuß: Blüten sind goldgelb, einzeln stehend und blüht nur von Mai - August.
Früchte:
Nach der Blüte, beim Gift-Hahnenfuß enstehen Ähren, beim Scharfen Hahnenfuß entstehen kleine, nussförmige Früchte.
Giftige Pflanzenteile:
Die gesamte Pflanze ist giftig und besitzt teilweise einen scharfen Geschmack.
Mögliche Symptome:
Speicheln, Schluckbeschwerden, Schleimhaut von Maul und Lippen gerötet und geschwollen, Husten, Nasenausfluss, leichte Magen-Darm-Entzündungen bei Aufnahme kleiner Mengen, bei großen Mengen Magen-Darm-Entzündung mit Speicheln, Kolik und Durchfall, sowie Nierenentzündungen und zentralnervöse Erregung bis Tobsucht, Krämpfe.