Ginster gehören zu den Schmetterlingsblütlern. Ginster gibt es in verschiedenen Farben und er wird zunehmend beliebter. Früher wurde der Besenginster in der Homöopathie verwendet.
Giftintensität:
giftig
Standorte:
Auf Heiden, an Waldrändern und -lichtungen und in Föhrenwäldern in ganz Europa, auch gerne als Zierstrauch in Anlagen und Gärten.
Blüte:
Frühling - Die leuchtend gelben oder (rosa)roten Blüten stehen einzeln, sind etwa 2 cm lang. Die Blüten können auch in Trauben hängen.
Früchte:
Sommer bis Winter - Als Früchte werden flache, braune Hülsen mit 4 und mehr schwarzen Samen ausgebildet, die seidig behaart sind.
Giftige Pflanzenteile:
die gesamte Pflanze
Mögliche Symptome:
Speicheln, Herzrasen, Körpertemperatur steigt, allgemeine Erregung und Unruhe, Benommenheit, allgemeine Schwäche, Kreislaufprobleme. Durchfall und Weben bei der trächtigen Stute, im weiteren Stadium folgen curareartige Lähmungen, Krämpfe bis zur Atemlähmung, Minderung der Hautsensibilität und Verstopfungen bis zum Darmverschluss.