Die Frühlingsknotenblume gehört zur Familie der Narzissengewächse. Die Pflanze steht unter Naturschutz und kann leicht mit Maiglöckchen oder Schneeglöckchen verwechselt werden. Sie ist eine geschützte Pflanze und kann in großer Anzahl vorkommen.
Giftintensität:
giftig
Standorte:
Auenwälder, Schluchtwälder, lichte Laubwälder, feuchte Wiesen sowie als Zierpflanze in Gärten.
Blüte:
Spätwinter bis Frühling - Einzelne weiße, bis 25 cm große, glockenförmige Blüten, die an langen Stängeln nicken hängen. Sie bestehen aus 6 milchweißen, an der Spitze grün getupften Perigonblättern. Die Blütenstängel werden durch eine häutige Blattscheide überragt. Die Blüten duften stark.
Früchte:
nach der Blüte - in einer Kapsel reifen zahlreiche Samen heran
Giftige Pflanzenteile:
die Zwiebel und die Blätter
Mögliche Symptome:
Speicheln, Kolik und Durchfall, Herzrhythmusstörungen, in großen Mengen zentrale Lähmungen und Kollaps.