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Giftintensität:
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sehr stark giftig
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Standort:
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Alpen und Mittelgebirge, Gebirgswälder, auf feuchten Weiden und an Bachufern. Auf Grund seiner Färbung ist der Eisenhut auch als Zierpflanze in Hausgärten und Parkanlagen bzw. als Schnittblume beliebt.
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Blüte:
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Sommer - intensivblaue oder blau-violette Blütenblätter.
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Früchte:
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nach der Blüte - Die Früchte sind 3-5teilige Kapseln in denen sich mehrere (10-14) mehrkantigen, braunen Samen befinden.
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Giftige Pflanzenteile:
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Alle Teile der Pflanze sind höchst giftig, insbesonders sind dies Wurzeln und Samen. Die Giftintensität ist über den Winter am stärksten ausgeprägt und wird in er Blütezeit etwas geringer. Das Gift wird rasch über die Schleimhäute aufgenommen, führt aber auch beim Kontakt mit sensibler Haut (auch wenn sie keine Verletzungen aufweist) bereits zu Reaktionen.
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Gefährliche Dosis:
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Es gibt derzeit keine gesichrten Angaben - es wird allerdings davon ausgegangen das eine Menge von ca. 300g (Pflanze oder Wurzelknolle) ausreicht um ein Pferd zu töten. Die Wurzelknolle behält auch im getrockneten Zustand ihre tödliche Wirkung.
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Mögliche Symptome:
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Erste Symptome schon nach wenigen Minuten. Speicheln Erregungszustände, Unruhe, Pupillenerweiterung, Durchfall und Koliken. Im Anschluss verstärkter Harnabsatz, Lähmung der Zunge und Gesichtsmuskulatur sowie aufsteigende Lähmungen der Skelettmuskulatur. Der Tod tritt durch Kreislaufversagen oder Atmenlähmung, meist bei vollem Bewusstsein ein.
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